Künstliche Intelligenz, kurz KI, ist in den letzten Jahren in atemberaubendem Tempo in unser Leben gekommen. Und immer mehr Menschen nutzen sie inzwischen, beruflich und privat.
Gleichzeitig gibt es auch viele Skeptiker und Kritiker, die uns vor möglichen Gefahren der Künstlichen Intelligenz warnen und befürchten, dass sie vielleicht irgendwann nicht mehr kontrollierbar sein wird.
Um mir selbst eine Meinung zu bilden, habe ich begonnen, KI bewusst zu nutzen. Hier meine Gedanken und Erfahrungen dazu.
Meine ersten Erfahrungen mit KI
Anfangs fragte ich ChatGPT nach Informationen zu medizinischen Themen, die mich interessierten, teilweise auch zur Einschätzung eigener Laborergebnisse. Ich stellte fest, dass ich sehr schnell ausführliche Informationen und Empfehlungen erhielt – oft detaillierter als von meinem Arzt.
Allerdings waren darunter auch fehlerhafte Aussagen. Das fiel mir auf, weil ich mich mit den abgefragten Themen gut auskenne. Wenn ich die KI auf einen Fehler hinwies, „gab“ sie ihn sofort zu und bestätigte meine Korrektur. Doch mir wurde klar: Hätte ich es nicht bemerkt, hätte ich falsche Informationen für richtig gehalten und vielleicht sogar weitergegeben. Also wusste ich: Vorsicht mit KI-Infos.
Trotzdem war ich beeindruckt von der Geschwindigkeit und der Art, wie Informationen zusammengefasst wurden.
Später ließ ich mir auch Texte von KI schreiben, zum Beispiel für diesen Blog. Trotz genauer Anweisungen überzeugten mich die Ergebnisse nicht vollständig. Die Texte waren sprachlich schön, aber zu allgemein, zu wenig kreativ und trafen nicht genau das, was ich ausdrücken wollte.
Inzwischen erkenne ich meist schnell, wenn Texte oder Videos im Internet KI-generiert sind, und klicke sie oft weg. Ich bevorzuge menschliche Kreativität.
Meine Texte schreibe ich daher weiterhin größtenteils selbst. Aber zum Korrigieren ist KI super. Und auch für Recherchen nutze ich sie sehr gerne.
Deshalb habe ich ChatGPT gefragt, was KI besser kann als der Mensch – und was nicht.
Was kann KI besser als der Mensch und was nicht?
KI kann große Datenmengen in Sekunden analysieren, Muster erkennen und Routineaufgaben automatisieren.
Sie arbeitet konsequent, ermüdungsfrei und emotionslos – immer gleich zuverlässig. Genau darin liegt ihre Stärke.
Aber:
KI kann Sprache nicht wirklich verstehen.
Sie kennt keinen tieferen Kontext, keine Zwischentöne, keine emotionale oder kulturelle Bedeutung.
Sie erkennt ihre eigenen Fehler nicht, sondern gibt falsche Informationen oft sehr überzeugend weiter.
Vor allem aber kann sie keine Werte abwägen. Sie kann keine moralischen Entscheidungen treffen. Sie kennt keine Schuld und kein Mitgefühl.
Und sie kann vor allem keine Verantwortung übernehmen.
KI braucht menschliche Verantwortung...
Diese Verantwortung müssen Menschen übernehmen. In erster Linie, die Unternehmen, die sie entwickeln, aber auch alle diejenigen, die sie nutzen.
Denn wenn der Mensch der KI blindlings vertraut und alles befolgt, was sie sagt oder anweist, kann sie zur Gefahr werden.
Erstens deshalb, weil sie, wie gesagt, manchmal auch falsche Infos liefert.
Und zweitens, weil sie ausführt, worauf sie programmiert ist, ohne zu wissen, ob das menschlich gut oder böse ist.
In meinem Interview hat ChatGPT selbst mir einige konkrete Beispiele genannt, was passieren kann, wenn KI ohne menschliche Kontrolle eingesetzt wird.
KI entscheidet über Kredite, Sozialleistungen, Bewerbungen, Menschen bekommen keine Erklärung, Einspruch ist kaum möglich.
KI bewertet menschliches Verhalten (z.B. aufgrund von Social Media Posts) und ordnet Menschen dann bestimmten Risikokategorien zu, ohne z.B. Ironie oder Sarkasmus in den Beiträgen zu erkennen.
KI liefert immer mehr eigene Social-Media-Beiträgen und wird damit zum nicht-menschlichen Influencer. Sie kann also manipulieren und Spaltung erzeugen, wenn das so angeordnet wird.
KI hinterfragt sich nicht selbst. Sie fragt nicht: „Ist das gerecht?“, „Tut das jemandem weh?", „Sollten wir das wirklich tun?“. Eine Handlung oder ein Urteil wird einfach ausgeführt, weil die KI es aufgrund ihrer Algorithmen so berechnet hat.
Und das wird dann zur Gefahr, wenn der Mensch nicht mehr eingreift.
Leider ist das bereits häufig der Fall, denn in unserer Welt muss alles schnell, kostengünstig und effizient sein, sodass menschliche Kontrolle oft "wegrationalisiert" wird.
Das Problem ist also nicht, dass KI plötzlich und einfach so „die Macht übernimmt“. Dies kann nur geschehen, wenn Menschen aufhören, die Verantwortung zu übernehmen.
Und noch größer kann diese Gefahr mit der geplanten Künstlichen Superintelligenz werden, die schon bald von entwickelt werden soll. Diese KSI würde die menschliche Intelligenz übertreffen, was bei vielen die Sorge auslöst, der Mensch könne irgendwann ersetzt werden.
...und göttliche Aufsicht
Damit es nicht so weit kommt, hoffe ich, dass da noch eine weitere Instanz mit im Spiel ist, nämlich die göttliche Intelligenz.
Damit meine ich eine Art höhere Aufsicht, die größer ist als unternehmerisches, profitorientiertes Streben nach immer mehr.
Im Grunde ist diese göttliche Aufsicht in jedem von uns.
Wir nennen sie auch
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höheres Selbst
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Gewissen
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innere Stimme
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Gefühl von Verbundenheit
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Gewissheit, dass nicht alles erlaubt ist, nur weil es möglich ist
Göttliche Intelligenz fragt nicht:
Was ist möglichst effizent und profitabel?
Sondern sie fragt::
Was dient dem Leben?
Sie erinnert uns daran, dass der Mensch Teil eines Ganzen ist – nicht dessen Herrscher.
Möge also die göttliche Aufsicht in jedem Einzelnen von uns aber vor allem auch bei den "Machthabern" deutliche Grenzen setzen, wenn die menschliche Verantwortung zu versagen droht.
Perfekte Ordnung zwischen KI, Mensch und Gott
Unsere Zukunft kann sich super positiv entwickeln, wenn jede dieser drei Ebenen ihre richtige Rolle behält:
KI kann uns wunderbar unterstützen und viel "langweilige" Arbeit abnehmen.
Der Mensch kann und soll entscheiden, inwiewie er die KI nutzt, kontrolliert und reguliert
Und die göttliche Intelligenz soll uns stets an unser Gewissen, Mitgefühl und wahre Menschlichkeit erinnern und uns klarmachen, was wirklich zählt im Leben.
Das ist mein Wunsch und meine Vision für eine wunderbare Zukunft. Möge sie jetzt mit dem Jahr 2026 beginnen und uns allen ein leichtes, glückliches und harmonisches Leben auf unserem Planeten ermöglichen.
Ich glaube fest daran.
Und ich werde KI weiterhin nutzen – achtsam, kritisch und verantwortungsvoll. Ich bin gespannt, wie sie mich in meiner Arbeit künftig unterstützen kann.
Dieser Blogtext wurde in Zusammenarbeit mit einer KI erstellt, aber mit meiner eigenen Kreativität so gestaltet, wie ich es ausdrücken wollte.

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